
shooting for the german documentary "Ganz normale Männer" (ZDF)
invitation as an author to be part in the literature database NRW
receipt of the NRW artist grant for freelance artists
the radio play "The Gift" is produced by WDR
the theatre piece "Lulla-bye for a mother" is published by Literatur Nordost
receipt of the NRW artist grant for freelance artists
shooting for the famous german series "Lindenstrasse" (WDR)
the theatre piece "Lulla-bye for a mother" wins the Northeast Literature Prize
The jury's verdict: “An oppressive family cosmos opens up before us:
In the size of the universe. Daughter and mother in a tight-knit battle
about the I-Highness. Masterful family drama!"
the announcement
the text
Hallo. Willkommen auf meiner Seite. Ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. Ich hatte nie den Plan, Schauspielerin zu werden. Und wollte auch nie auf die Bühne oder vor die Kamera. Wie es dann doch dazu kam: Während meines Studiums entdecke ich 2010 das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Zu der Zeit studiere ich Regionalstudien Lateinamerika und Politik an der Universität zu Köln. Warum ich diesen Workshop mache, weiß ich nicht mehr genau. Ich war gelangweilt vom Studium und habe mich einfach angemeldet. Es gefällt mir so gut, dass ich gleich einen zweiten hinterher mache. 2011 beende ich das Studium mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern und Wikileaks ("Collateral Murder"). Ich kündige meinen Job bei "Monitor" (WDR) und sage zu Sonia Mikich, die fragt, ob ich nicht doch bleiben möchte: "Tut mir Leid, aber ich muss Theater machen". Kurz darauf reise ich für 3 Monate nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen schwarz-roten 1300er VW Käfer (Baujahr '68) und schicke eine Bewerbung für den Studiengang 'Schauspiel' an die UDK Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch und einen Clown-Workshop bei dem Gründer der Klinik-Clowns Quito. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die UDK bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Zwei Stunden lang laufe ich suchend durch die Stadt und finde schließlich in der Buchhandlung Libri Mundi ein einziges Werk: 'König Lear'. Ich kaufe es für 22 Dollar und studiere den Edmund. Zwei Tage nach meiner Rückkehr nach Köln (es ist Karneval) kaufe ich ein one-way Zugticket, packe zwei Taschen - eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten - und ziehe nach Berlin. An der UDK werde ich abgelehnt, spiele aber drei Monate später meine erste Premiere mit „Biedermann und die Brandstifter“. Es folgen weitere Produktionen, u.a.: “Vom Inneren der Farben” (Hebbel am Ufer), "Grenzfa(e)lle" (Heimathafen Neukölln) und "Kritische Masse" (Maxim Gorki Theater). Im Juli 2014 werde ich an der Schauspielschule der Keller ins 3. Studienjahr aufgenommen und ziehe wieder nach Köln. 2016 mache ich meinen Abschluss - unter anderem mit einem Monolog von Gudrun Ensslin: "Ich rede, wenn ich reden will. Und nicht wenn ihr wollt, Ihr Scheißer!" und versiegele damit meine Zeit an der Schauspielschule. Zwischen 2015 und 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater, u.a. den Krabat in “Krabat”. 2019 gewinnt mein erstes selbst geschriebenes Stück “Lulla-Bye for a Mother” den Literaturpreis Nordost. Zwischen 2020 und 2024 wirbelt die Corona-Zeit alles durcheinander. Erst Beschränkungen, dann Arbeitsverbot - ich schreibe viel (was bis heute unveröffentlicht ist) und leite und moderiere im "Theater am Rand" im Oderbruch zwei Jahre lang eine Gesprächsreihe zu gesellschaftsrelevanten Themen. Zwischen 2022 und 2023 organisere ich drei große, mehrtägige Kulturfestivals am Starnberger See und in Brandenburg und produziere 2022 mein erstes Hörspiel. Seit 2024 stehe ich wieder vor der Kamera, seit 2025 auch wieder auf der Bühne. ... to be continued....

about me
"I have worked with Philine Conrad and am very happly
convinced by her acting performances.
In my opinion, she is very expressive and has a great
immediacy in her acting."
Bruno Cathomas - Actor/Director
"Philine Conrad is a German multi-talent. Like many other artists, she too had to suffer the effects and I therefore take the liberty of supporting this artist in particular: there are not many artists who take the risk of jeopardizing their existence for critical statements in these times anyway."
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Physician















































