
shooting for the german documentary "Ganz normale Männer" (ZDF)
invitation as an author to be part in the literature database NRW
receipt of the NRW artist grant for freelance artists
the radio play "The Gift" is produced by WDR
the theatre piece "Lulla-bye for a mother" is published by Literatur Nordost
receipt of the NRW artist grant for freelance artists
shooting for the famous german series "Lindenstrasse" (WDR)
the theatre piece "Lulla-bye for a mother" wins the Northeast Literature Prize
The jury's verdict: “An oppressive family cosmos opens up before us:
In the size of the universe. Daughter and mother in a tight-knit battle
about the I-Highness. Masterful family drama!"
the announcement
the text
Hallo. Willkommen auf meiner Seite. Ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. Ich wollte nie Schauspielerin werden. Und auch nie auf die Bühne. Wie es dann doch dazu kam: Während meines Studiums entdecke ich 2010 das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Zu der Zeit studiere ich Regionalstudien Lateinamerika und Politik an der Universität zu Köln. Warum ich diesen Workshop mache, weiß ich nicht. Ich habe mich einfach angemeldet. (Was den ersten Zeilen widerspricht. Den genauen Grund kenne ich auch nicht. Ich war auf der Suche...) Es gefällt mir so gut, dass ich gleich einen zweiten hinterherschiebe. 2012 mache ich meinen Abschluss und schreibe meine Abschlussarbeit über Geheimdienste, Wikileaks und Whistleblower (u.a. Bradley Manning). Ich kündige meinen Job bei "Monitor" (WDR), sage zu Sonia Mikich, die fragt, ob ich nicht doch bleiben möchte: "Tut mir Leid, aber ich muss Theater machen". Im Oktober 2011 reise ich für 3 Monate nach Ecuador, wo ich schon einmal für 6 Monate gelebt habe. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer (Baujahr '68) und schicke eine Bewerbung für den Studiengang 'Schauspiel' an die UDK Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch und einen Klinik-Clown-Workshop bei dem Gründer der Klinik-Clowns Quito. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die UDK bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche und finde nach 2 Stunden in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito als einziges Werk: 'König Lear'. Ich kaufe es für 22 Dollar und studiere den Edmund. Zwei Tage nach meiner Rückkehr nach Köln (es ist Karneval) kaufe ich ein One-Way-Ticket für die Bahn, packe zwei Taschen - eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten - und ziehe nach Berlin. An der UDK komme ich nicht weiter, spiele aber drei Monate später meine erste Premiere mit „Biedermann und die Brandstifter“ als einer der Brandstifter. Es folgen weitere Produktionen: “Vom Inneren der Farben”, 2013 (wird im Hebbel am Ufer aufgeführt), "Grenzfa(e)lle", 2014 (Heimathafen Neukölln) und "Kritische Masse", 2014 (Maxim Gorki Theater). Im Juli 2014 werde ich an der Schauspielschule Theater der Keller ins 3. Studienjahr aufgenommen und ziehe wieder nach Köln. 2016 mache ich meinen Abschluss - unter anderem mit einem Monolog von Gudrun Ensslin: "Ich rede, wenn ich reden will. Und nicht wenn ihr wollt, Ihr Scheißer! Und wenn ich gegen die Wände rede!" und versiegele damit die Zeit an der Schauspielschule. Zwischen 2015 und 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater - unter anderem den Krabat in “Krabat”. 2019 gewinnt mein erstes Stück “Lulla-Bye for a Mother” den Literaturpreis Nordost. Zwischen 2020 und 2024 wirbelt die Corona-Zeit alles durcheinander. Erst Beschränkungen, dann Arbeitsverbot - ich schreibe viel (was bis heute nicht veröffentlicht ist und auf google drive liegt), moderiere und leite im "Theater am Rand" in Oderaue, Brandenburg 2 Jahre lang eine Gesprächsreihe. 2022 produziere ich mein erstes Hörspiel. Seit 2024 stehe ich wieder vor der Kamera, seit 2025 auch wieder auf der Bühne.
... to be continued....

about me
"I have worked with Philine Conrad and am very happly
convinced by her acting performances.
In my opinion, she is very expressive and has a great
immediacy in her acting."
Bruno Cathomas - Actor/Director
"Philine Conrad is a German multi-talent. Like many other artists, she too had to suffer the effects and I therefore take the liberty of supporting this artist in particular: there are not many artists who take the risk of jeopardizing their existence for critical statements in these times anyway."
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Physician










































